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WordPress Plugins

Die besten WordPress Plugins 2023

Inhaltsangabe

WordPress Plugins sind die Werkzeuge, durch die eine WordPress Website erst ihre volle Leistung bekommt. Und gute Werkzeuge verwendet man immer wieder… Ich habe im Laufe der Zeit einige Plugins gefunden, die für fast alle meine WordPress Websites nützlich sind. Hier kommt die Liste meiner meist genutzen WordPress Plugins (kein Sponsoring) mit kurzer Beschreibung.

Denke immer daran: Je weniger Plugins, desto stabiler und schneller läuft deine Website.

Beste WordPress Plugins für Business Websites

  • [Pflicht!] Sicherheit: Ninja Firewall und Ninja Scanner – (besser als Wordfence und iThemes Security) ich würde WordPress niemals ohne ein Security Plugin benutzen. Mehr zu WordPress Sicherhreit >>
  • Analyse/Sicherheit: Simple History – Mit diesem Plugin erfährst du welche User welche Änderungen vorgenommen haben. Sehr nützlich falls plötzlich etwas „kaputt“ ist.
  • Analyse: Statify – zählt die Seitenaufrufe deiner einzelnen Seiten und zeigt woher sie gekommen sind – Datenschutz-konform
  • Analyse: Matomo – wenn du etwas mehr über die Nutzung deiner Website erfahren möchtest, kannst du auch Matomo DSGVO-konform und ohne Cookie einsetzen.
  • Design: Elementor und Elementor Pro – Der beste PageBuilder. Ermöglicht es individuelle Themes per Drag&Drop und CSS zu gestalten und verkürzt die Entwicklungszeit enorm.
  • Kundenzufriedenheit: Dashboard Welcome for Elementor – Gestalte ein individuelles Admin-Dashboard für Redakteure/Adminsitratoren mit Anleitungen, Video-Tutorials und Kontakt-Infos, um die Website optimal an deinen Kunden zu übergeben.
  • Technik: Classic Editor – schaltet den Gutenberg Editor von WordPress ab. Macht Sinn, wenn man Elementor verwendet.
  • DSGVO: OMGF Host Google Fonts Locally – Mit wenigen Klicks alle Google Fonts auf den eigenen Server holen und datenschutzkonform nutzen.
  • SEO: Rank Math SEO – Seit es die Pro Version gibt, ist der Funktionsumfang leider an einigen empfindlichen Stellen eingeschränkt. Z.B. kann man einzelne Seiten nicht mehr auf noindex, nofollow setzen. Damit ist Yoast SEO jetzt wieder im Rennen, wenn man es kostenlos will.
  • Technik: Better Search Replace – Damit ersetze ich nach einem Website Launch oder Umstellung auf https alle Strings mit der Entwicklungs-Server-URL oder http-durch die neue URL.
  • Cookies: GDPR Cookie Consent (CCPA Ready) – Ob du einen Cookie-Info-Banner einsetzen musst, erfährst du wenn du jede Seite deiner Website auf Cookies testest. Das kannst du z.B. bei webbkoll.net. Wenn Du Googel Analytics, den Facebook Pixel oder ähnliches verwendest, musst du eine Opt-in-Banner einrichten. Verzichte darauf Google Maps oder YouTube Videos einzubetten oder nutze auch hierfür eine Opt-in-Lösung.
  • [Pflicht!] Page Speed: WP Fastest Cache oder Autoptimize für Website Caching und Performance Boost. Die besten Ergebnisse habe ich allerdings mit dem kostenpflichtigen WP Rocket. Es optimiert die Website besser als WP Fastest Cache Premium. Ich habe beide getestet.
  • [Pflicht!] Backups: UpdraftPlus Sichern/Wiederherstellen – macht automatische Backups, die du mit einem Klick wiederherstellen kannst, wenn z.B. eine Theme-Aktualisierung schief gelaufen ist.

In Einzelfällen sehr nützlich

  • Loco Translate– um einzelne Strings aus englischen Themes/Plugins zu übersetzen.
  • WPML – kostenpflichtiges Plugin für mehrsprachige Websites. Alternativ gibt es Polylang auch als gratis-Version.
  • Advanced Custom Fields – Erweitere WordPress um individuelle Felder. Du kannst z.B. für die Beitrags-Kategorie „Portfolio“ zusätzliche Felder festlegen wie zum Beispiel Branche, Auftraggeber, Leistungen, Launch-Datum. Die Inhalte kannst du dann in deinem Theme auf der Portfolio-Seite wieder abrufen. Du kannst das ganze noch übersichtlicher machen, wenn du Custom Post Types verwendest. Alternativ: Pods – Custom Content Types UND Custom Fields
  • Custom Post Type UI – erweitere WordPress um individuelle Beitragstypen wie Portfolio, Team, Testimonials. Am besten in Kombination mit Advanced Custom Fields (s.o.) – Alternativ: Pods – Custom Content Types UND Custom Fields
  • Smushit oder IMAGIFY – ändert automatisch die Bildgröße beim Hochladen von riesig auf vernünftig. Sehr sinnvoll, wenn ein Webdesign-Laie redaktionell an der Website arbeitet.
  • WooCommerce  für den eigenen Online Shop.
  • All-in-One WP Migration – Bestes Tool, um eine Website von einem zum anderen Server umzuziehen!

Hinweis: Diese Empfehlungen sind nicht gesponsert, sondern tatsächlich die Plugins, die ich verwende und empfehle. Achtet wegen der Ladezeit darauf so wenig Plugins wie möglich zu installieren.

Tipp für dein eigenes Plugin-Set

Du kannst dir dein persönliches Plugin-Set abspeichern und von jedere WordPress-Installation aus abrufen. Dazu brauchst du einen Account bei WordPress.org.

WordPress Plugins
Wenn du bei WordPress.org eingeloggt bist, kannst du die Plugins liken/favorisieren, die du in deine Plugin-Liste aufnehmen willst.

 

WordPress Plugins
Danach findest du diese Plugins auf deiner WordPress-Website unter Plugins > Installieren und dann unter Favoriten. Gib in das Feld deinen WordPress.org Benutzernamen an. Mein Set kannst du abrufen, wenn du „seepferdchen236“ eingibst.

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