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Wie schreibt man einen Blog?

Inhaltsangabe

Eine der wichtigsten Aufgaben deiner Website ist die Neukundengewinnung. Aber es kommen kaum Leads, weil dein Unternehmen bei Google nicht wirklich sichtbar ist. Das ist frustirerend, schließlich hast du für die Website viel Geld ausgegeben und alle sagen, sie sieht super aus.

Ein einfacher Weg mehr Inhalte und damit mehr Sichtbarkeit bei Google zu bekommen, ist einen Blog einzurichten.

Umfragen des CRM Software-Unternehmens Hubspot ergaben, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die einen Blog führen, bis zu 126 % mehr Leads genierern als solche ohne Blog.

Aber wenn du schon die Zeit (oder das Geld) investierst, um Inhalte für einen Blog zu produzieren, dann solltest du es richtig machen. Nutze deinen Blog als Leadgenerator und profitiere gleich doppelt: Verbessere dein Ranking UND leite Leads direkt vom Blog in deine Inbox.

Zuerst – finde ein relevantes Thema

Das erste Problem, dass du überwinden musst, ist ein Thema zu finden, das deine Zielgruppe brennend interessiert.

  • Zielgruppe – Schreibe nicht ständig für deine Kollegen, sondern achte darauf, dass du Themen/Probleme findest, die für deine Zielgruppe wichtig sind.
  • Expertise – Du solltest dich aufgrund deines Jobs auch tatsächlich mit dem Problem auskennen.
  • Evergreens – achte darauf, dass das Thema auch in einem Jahr noch interessant ist.
  • Finde Keywords und Google Phrasen, die dazu passen. Nutze dazu die Vorschläge in der Google Suche oder ein Keyword-Tool.

Beispiel B2C

Sagen wir du verkaufst Fitness-bezogene Services oder Produkte. Deine Zielgruppe will u.a. mehr Muskeln. Wenn du nach „Trainingsplan Muskelaufbau“ googelst, schlägt dir Google etwas weiter unten diese Fragen vor. Du könntest also einen Blog-Beitrag schreiben mit dem Titel: „Was ist der beste Trainingsplan für Muskelaufbau?“

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Google Suche nach „Trainingsplan Muskelaufbau“ bringt etwas weiter unten diese Vorschläge.

Beispiel B2B

Blogging funktioniert auch hervorragend im B2B Bereich. Sagen wir du hast ein Webdesign Büro und verkaufst Leistungen an Unternehmer, die mehr Anfragen über die Website wollen. Wenn du in deinem Blog über Methoden schreibst, die bei der Lead-Generierung helfen, wirst du genau deine Zielgruppe auf deine Website holen.

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Als zweites: Verwende eine erprobte Blogpost-Struktur

Nur wenn du die Aufmerksamkeit deiner Leser bekommen und halten kannst, besteht die Chance, dass sie mit dir ins Geschäft kommen wollen.

Google und SEO-Fachleute wissen, dass Beiträge als Listen oder als Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Suchenden am hilfreichsten sind und darum am besten funktionieren. Bestimmt hast du schon hunderte Beiträge nach diesem Schema gesehen: „Top 35 Gründe, warum du in 2022 mehr…“ (Liste mit Jahresangabe) oder „In 7 einfachen Schritten zu mehr…“ (Anleitung).

Bestseller-Autor Donald Miller* weiß: Der beste Weg Aufmerksamkeit zu bekommen und zu halten ist, indem man eine spannende Geschichte erzählt.

Deshalb werden wir es auch so machen.

Blogpost mit Storytelling-Struktur und Liste oder Anleitung. So gehts:

  1. Beitrags-Titel: Was will/braucht dein Leser?
    Der Titel entscheidet, ob der User bei Google oder Facebook auf deinen Beitrag klickt oder nicht. Du kannst hier auch die Phrase aus der Googlesuche einbauen.
  2. Welches Problem stellt sich dem Leser in den Weg?
    Die erste 1-2 Sätze behandelt das Problem. Zeige, dass du es verstehst. Finde spezifische Beispiele für Auswirkungen, die zeigen, dass dein Leser das Problem hat. Erwähne Gefühle, die beim Leser verständlicher Weise ausgelöst werden wie Ungeduld, Frustration, Überforderung, Scham.
  3. Gib dem Leser einen Grund deiner Anleitung zu vertrauen
    Ein Satz dazu, warum der Leser dir vertrauen kann. Hast du in der Vergangenheit persönliche Erfahrungen mit dem Problem gehabt? Super. Ansonsten kannst du auch Statistiken und Daten zitieren, die belegen, dass deine Lösung funktioniert.
  4. Hilfe für das Problem
    Jetzt erst kommt deine Anleitung oder deine Liste mit nützlichen Dingen.
    • Die Schritt-für-Schritt-Anleitung darf nicht so lang und kompliziert werden, dass dein Leser sie nicht befolgen kann. Du willst ja helfen. Mit einer Anleitung, die 30 Schritte lang ist, hilfst du niemandem, weil niemand sie bis zum Ende durchgeht.
    • Die Liste auf der anderen Seite, kann so lang werden wie sie eben wird. Wenn du 100 Wege kennst, die dabei helfen das Problem deines Lesers zu lösen, super. Schreib sie alle auf.
  5. Zusammenfassung
    Erinnere den Leser daran, wie sein Leben jetzt ist – bevor er gehandelt hat und was er erreichen kann, wenn er deine Hilfe annimmt.
  6. Call to Action
    Falls du möchtest, dass dein Leser noch etwas macht, ist jetzt der Zeitpunkt ihn dazu aufzufordern. Du kannst hier einen Lead-Magneten einsetzen. Leadmagnet bedeutet: Im Tausch für die Email-Adresse des Lesers und potentiellen Kunden, bietest du z.B. ein PDF mit Checkliste zum Download an.  Oder du bietest ihm eine deiner Leistungen oder Produkte an.

Also, wenn du es leid bist deine wertvolle Zeit mit dem Schreiben von Blogbeiträgen zu verplempern, für die sich noch nie ein Kunde interessiert hat, dann probiere doch bei deinem nächsten Beitrag diesen Ansatz aus. Hilf deiner Zielgruppe, verpacke es in das Storytelling-Framework und gewinne Leads – auch überregional.

Blogpost Template – Free Download – No Strings Attached

Lade dir hier meine Vorlage runter. Sie ist wirklich gratis, vollständig und du landest NICHT automatisch in einem Newsletter Verteiler.

Formulardaten werden ausschließlich gemäß meiner Datenschutzhinweise und NICHT für Werbung verwendet.

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*Donald Miller ist ein amerikanischer Bestseller-Autor. Weltweit nutzen Marketer seine Storytelling-Methode „StoryBrand“, die er aus der Filmbranche übernommen hat. Buchempfehlung: StoryBrand von Donald Miller.

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